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Pflegeversicherung für Kinder

Für Kinder, die in der PKV versichert sind, braucht man keinen Anteil zur Pflegepflichtversicherung zu zahlen. Genauso sind Kinder von der Pflicht der Pflegeversicherung befreit, die über die gesetzliche Krankenkasse pflichtversichert sind.
Anders sieht es aus, wenn ein Kind freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse versichert wird. Dann muss für das Kind die Pflegepflichtversicherung gezahlt werden.
Fast 100.000 Leistungsempfänger aus der Pflegeversicherung sind unter 20 Jahren. 99% werden zu Hause von den Eltern betreut. Überwiegend handelt es sich dabei um angeborene Erkrankungen und Geburtskomplikationen. Häufig erkennt man eine Chromosomenstörung, wie z.B. ein Downsyndrom, erst im Laufe des ersten Lebensjahres.
Häufig passieren aber auch Unfälle im eigenen Haushalt. Das Baby stürzt vom Wickeltisch, es kommt zu einem Transportschaden, einem Autounfall oder einer Verletzung des Babys. Später, wenn das Kind krabbelt, sind hohe Risiken durch Vergiftungen und Verätzungen durch zugängliche Flüssigkeiten gegeben. Es passiert ein Unfall auf dem Weg zur Schule, bei einer Fahrt mit dem Roller, beim Spielen auf dem Spielplatz, einige Beispiele, was alles passieren kann.
Ein pflegebedürftiges Kind ist eine psychische und vor allem physische Belastung für die Eltern und zwar als Dauerbelastung. Fast immer sind es die Mütter, die die Erwerbstätigkeit aufgeben müssen und das Kind zu Hause pflegen. Eine Situation die man keiner Familie wünscht und auch durch eine private Pflegeversicherung wird das Kind auch nicht gesund. Finanziell stehen Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung zu. Im Jahr 2012 konnte man zwischen 235 und 700 € je Monat von der gesetzlichen Pflegeversicherung erhalten plus weitere Sachleistungen.
Leider sind diese Mittel bei weitem nicht ausreichend, da neben dem hohen Betreuungsaufwand oft auch Investitionen notwendig sind, um z.B. die Wohnung oder das Haus baulich anzupassen und ein Gehalt weniger ist mit Sicherheit mit finanziellen Einbußen verbunden. Eine private Pflegezusatzversicherung ist für Kinder sehr preiswert und hilft zumindest finanziell in der schwierigen Zeit weiter.
Denn die Produkte sind extrem günstig, weil das Risiko, dass das Kind tatsächlich nach Unfall oder Krankheit lebenslang zum Invaliden wird, gering ist. Passiert das Unglück aber, dürften viele Familien schnell finanziell überfordert sein.
Tipp:
Schließen Sie für wenige Euro im Monat eine private Pflegezusatz- oder private Pflegetagegeldversicherung ab, um im Pflegefall für Ihr Kind genügend finanzielle Mittel zur Verfügung zu haben. Jeder PKV-Versicherer bietet Tarifbausteine für einen PKV-Vertrag an, um sich privat gegen das Pflegerisiko besser absichern zu können. Es ist vorteilhaft, dass mit der PKV-Police zusammen zu machen, da sich dann der Arbeitgeber bis zu dem gesetzlichen Höchstzuschuss beteiligt.

Wir helfen Ihnen gerne weiter, damit Sie einen geeigneten Tarif finden.